Les Plaisirs de Sophie – Rosé ist ein trockener, französischer Roséwein, der sofort Sommerstimmung macht. 80% Pinot Noir und 20% Malbec wachsen auf Ton-Kalkstein-Böden und liefern viel rote Frucht und Frische. In der Nase zeigen sich rote Beeren, Zitrusfrüchte und feine florale Noten. Am Gaumen ist der Rosé angenehm leicht, saftig, frisch und mit einem lebhaften, fruchtigen Abgang. Fazit: Ein wirklich guter Rosé für etwas längere, laue Frühlingsabende zu Salaten, Gemüse, Grill und herzhaften Törtchen.
Les Plaisirs de Sophie – Rosé: Frankreich im Glas, ohne Umwege
Kein Aufsehen, kein Tamtam – dieser Rosé aus dem Loiretal kommt direkt auf den Punkt. Trocken, frisch, mit echtem Charakter. Genau das, was man sich öffnet, wenn der Abend einfach gut werden soll.
Côt trifft Pinot Noir: Eine Cuvée mit Haltung
80% Pinot Noir, 20% Côt – so heißt der Malbec hier im Loiretal, und das ist kein Zufall. Auf den Ton-Kalkstein-Böden der Loire bringt er etwas mit, das dem Wein Biss und Tiefe gibt, ohne ihn schwer zu machen. Geerntet bei optimaler Reife, gepresst wie ein Weißwein, minimaler Schalenkontakt – das Ergebnis ist diese klare, zarte Farbe. Kühle Gärung im Stahltank, Zeit auf der Feinhefe: fertig ist ein Rosé mit Textur und Schmelz, der weiß, was er will.
Im Glas: Rote Beeren, Zitrus, ein bisschen Tiefe
Die Nase kommt mit frischen roten Früchten, floralen Noten und einem Zitrustwist – unkompliziert, aber nicht banal. Am Gaumen saftig, weich, mit Waldbeeren und einer feinen Würze, die den Abgang interessant hält. Kein Wein, der sich anbiedert. Einer, der einfach funktioniert – und zwar jedes Mal.
Und das passt gut dazu:
Der Loire-Rosé von Sophie Bertin ist kein Wein, der sich aufspielt – und genau das macht ihn so vielseitig am Tisch. Ziegenkäse mit einem Hauch Himbeere? Funktioniert wunderbar. Die Cremigkeit des Käses, die fruchtige Süße der Beeren – der Rosé verbindet beides, ohne zu dominieren.
Genauso gut macht er sich zu Meeresfrüchten: Gambas, Austern, ein Stück Fisch vom Grill. Nichts Kompliziertes, aber alles sitzt. Auch Carpaccio – ob Rind, Thunfisch oder vegetarisch – profitiert von der Frische im Glas. Sie schafft Klarheit, wo Fett und Würze sonst schwer werden könnten. Feine Küche muss nicht laut sein. Dieser Wein auch nicht.